Manchmal frage ich mich, ob wir Kinder gerade auf eine Welt vorbereiten, die bereits vorbei ist.
Sie sollen lange stillsitzen, vorgegebene Aufgaben möglichst gleichförmig lösen, Wissen zum richtigen Zeitpunkt abrufen und sich an einen Takt anpassen, der für alle ungefähr gleich funktionieren soll.
Gleichzeitig verändert künstliche Intelligenz gerade, wie wir arbeiten, lernen, kommunizieren und Unternehmen aufbauen.
Standardisierte Aufgaben lassen sich zunehmend automatisieren. Wissen ist innerhalb weniger Sekunden verfügbar. Eine KI kann Texte strukturieren, Daten auswerten, Bilder erstellen und mir dabei helfen, ein Gedankenknäuel zu sortieren, für das ich allein vielleicht drei Kaffee, zwei Spaziergänge und einen mittelschweren Nervenzusammenbruch gebraucht hätte. 😄
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur:
Was weiß ein Mensch?
Sondern:
Was kann ein Mensch mit seinem Wissen anfangen?
Und direkt dahinter kommt für mich die nächste Frage:
Fördern wir bei Kindern eigentlich die Fähigkeiten, die sie in dieser neuen Arbeitswelt brauchen – oder trainieren wir weiterhin hauptsächlich, wie gut sie sich an ein bestehendes System anpassen können?
Welche Fähigkeiten brauchen wir in Zukunft?
McKinsey hat bereits 2021 untersucht, welche grundlegenden Fähigkeiten Menschen in einer zunehmend automatisierten und digitalisierten Arbeitswelt benötigen. Dabei wurden 56 sogenannte „Distinct Elements of Talent“ beschrieben.
Sie verteilen sich auf vier Bereiche:
- kognitive Fähigkeiten,
- zwischenmenschliche Fähigkeiten,
- Selbstführung,
- digitale Fähigkeiten.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Informationen sinnvoll einordnen,
- komplexe Probleme lösen,
- die richtigen Fragen stellen,
- Geschichten erzählen,
- kreativ denken,
- unterschiedliche Perspektiven verbinden,
- mit Unsicherheit umgehen,
- Verantwortung übernehmen,
- Konflikte lösen,
- andere Menschen verstehen,
- Zusammenarbeit gestalten,
- technologische Systeme begreifen,
- neue Arbeitsweisen ausprobieren.
Interessant finde ich, dass ein höherer Bildungsabschluss in der Untersuchung nicht automatisch mit allen wichtigen Zukunftskompetenzen verbunden war. Bei Fähigkeiten wie Selbstvertrauen, Umgang mit Unsicherheit, Mut, Empathie, Coaching oder Konfliktlösung zeigte sich kein einfacher Zusammenhang nach dem Motto:
Mehr formale Bildung = automatisch besser auf die Zukunft vorbereitet.
McKinsey empfiehlt deshalb ausdrücklich, Bildungssysteme und Lehrpläne stärker auf solche übertragbaren Fähigkeiten auszurichten. Die Untersuchung ist nicht neu – sie wurde 2021 veröffentlicht und basiert auf Daten aus 15 Ländern. Ihre Grundfrage ist aber aktueller denn je: Welche Fähigkeiten bleiben wertvoll, wenn Maschinen immer mehr standardisierbare Aufgaben übernehmen?
Zur McKinsey-Untersuchung über die 56 Zukunftskompetenzen
Der aktuelle Future of Jobs Report 2025 des World Economic Forum geht davon aus, dass sich bis 2030 rund 39 Prozent der heute benötigten Kernkompetenzen verändern oder teilweise überholt sein werden.
Besonders wichtig bleiben oder werden unter anderem:
- analytisches Denken,
- kreatives Denken,
- technologische Kompetenz,
- Neugier und lebenslanges Lernen,
- Flexibilität,
- Selbstwahrnehmung,
- Empathie und aktives Zuhören.
Das sind interessanterweise nicht nur Fähigkeiten, die sich mit „mehr Arbeitsblättern“ trainieren lassen.
Zum Future of Jobs Report 2025
Jetzt schaue ich auf unser schulpflichtiges Kind
Da sehe ich keine sauber sortierte Liste aus Deutsch, Mathematik, Sachkunde und Betragen.
Ich sehe einen jungen Menschen mit einer sehr eigenen Mischung aus Fähigkeiten:
- ein starkes Gefühl für Sprache,
- eine Liebe zu Geschichten,
- die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erkennen,
- einen Blick für Fehler und die berühmte Nadel im Heuhaufen,
- ein Gespür für soziale Dynamiken,
- große Gefühle,
- einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn,
- Begeisterung für Medien,
- die Fähigkeit, auf einer Bühne zu stehen und Menschen zu unterhalten,
- eine tiefe Verbindung zu Tieren und zur Natur,
- und das Talent, Erfahrungsräume zu erfinden, in denen andere Menschen etwas erleben können.
Das ist nicht einfach nur ein Kind, das „gerne Geschichten erzählt“.
Darin können Fähigkeiten stecken, die später in ganz unterschiedlichen Bereichen wertvoll werden:
- Storytelling und Kommunikation,
- Moderation und Präsentation,
- Medienproduktion,
- Recherche und Fehleranalyse,
- Dramaturgie,
- Marketing,
- Veranstaltungs- und Erlebnisgestaltung,
- Teamführung,
- soziale Innovation,
- Naturpädagogik,
- kreative Problemlösung,
- strategisches Denken.
Vielleicht entsteht aus einer Geschichte ein Hörspiel.
Vielleicht wird aus einem Naturthema eine kleine Dokumentation.
Vielleicht führt der Blick für Fehler später zu einer besonderen Stärke in Redaktion, Qualitätssicherung, Programmierung, Wissenschaft oder Risikoanalyse.
Vielleicht wird aus dem Gespür für Menschen und Erlebnisse irgendwann eine Person, die Veranstaltungen, Communities, Filme, Bildungsangebote oder Unternehmen gestaltet.
Wir wissen heute nicht, welchen Beruf dieses Kind später ausüben wird. Einige Berufe, in denen unsere Kinder einmal arbeiten, existieren möglicherweise noch gar nicht.
Umso wichtiger ist doch, dass ein Kind lernt:
Das kann ich. So denke ich. Das interessiert mich. Unter diesen Bedingungen kann ich meine Fähigkeiten zeigen.
Können sich diese Stärken in einem reizintensiven Raum überhaupt zeigen?
Und da kommen wir zu einem Punkt, der mir wirklich wichtig ist.
Können diese Fähigkeiten tatsächlich gefördert werden, wenn ein Kind gleichzeitig versucht, in einem reizintensiven Raum irgendwie nicht unterzugehen?
Wenn 25 oder 30 Menschen in einem Raum sitzen.
Wenn Stühle rücken, andere Kinder flüstern, Papier raschelt und ständig jemand vorbeiläuft.
Wenn das Licht unangenehm ist.
Wenn die Aufgabe wechselt, obwohl das Gehirn gerade erst in der vorherigen angekommen ist.
Wenn gleichzeitig soziale Regeln entschlüsselt, Mimik gelesen, Erwartungen erfüllt und eigene Gefühle irgendwie zusammengehalten werden müssen.
Dann fließt sehr viel Energie nicht ins Lernen, sondern ins Filtern, Anpassen und Durchhalten.
Von außen sieht das vielleicht aus wie:
- träumen,
- nicht zuhören,
- zu langsam arbeiten,
- malen statt aufpassen,
- Flüchtigkeitsfehler machen,
- emotional reagieren,
- Aufgaben verweigern,
- sich nicht genug anstrengen.
Vielleicht ist das Kind aber nicht unfähig.
Vielleicht kann es unter diesen Bedingungen gerade einfach nicht zuverlässig auf seine Fähigkeiten zugreifen.
Ich kenne dieses Gefühl aus meiner eigenen Schulzeit. Ich konnte in kleinen Leistungsnachweisen sehr gute Ergebnisse erzielen und in wichtigen Klausuren plötzlich kaum noch auf mein Wissen zugreifen.
Nicht, weil meine Intelligenz verschwunden war.
Sondern weil Bedeutung, Druck, Reize und innere Anspannung gemeinsam irgendwann lauter waren als mein Wissen.
Dazu gibt es den eigenen Artikel: Ich bin nicht dumm – ich kann nur gerade nicht auf mein Wissen zugreifen.
Stärken fördern heißt nicht, Schwächen zu ignorieren
Mir geht es nicht darum, dass ein Kind nur noch macht, worauf es gerade Lust hat.
Natürlich brauchen Kinder Grundlagen. Sie brauchen Frustrationstoleranz, Verlässlichkeit und die Erfahrung, dass nicht alles sofort leicht ist.
Aber es besteht ein Unterschied zwischen:
„Ich begleite dich dabei, etwas Neues zu lernen.“
und:
„Du kannst das noch nicht gut, also machen wir genau davon einfach noch mehr, auf dieselbe Weise und unter denselben Bedingungen.“
Wenn eine Lernform nicht funktioniert, ist die Antwort nicht automatisch ein dickerer Stapel Arbeitsblätter.
Stärkenorientierung bedeutet für mich, vorhandene Fähigkeiten als Brücken zu nutzen:
- Wer Geschichten liebt, kann darüber schreiben, lesen, recherchieren und Sprache verstehen.
- Wer Fehler findet, kann Texte überarbeiten, Rätsel lösen, Zusammenhänge prüfen oder Detektivarbeit leisten.
- Wer gern auf der Bühne steht, kann Präsentationen entwickeln, Theater spielen, moderieren und dabei Sprache, Planung und Selbstvertrauen trainieren.
- Wer Tiere und Natur liebt, kann Beobachtungsprotokolle schreiben, Filme drehen, Ausstellungen gestalten oder eigene Projekte entwickeln.
- Wer soziale Zusammenhänge wahrnimmt, kann Konflikte untersuchen, Figuren entwickeln, Gruppenprozesse verstehen oder Ideen für gerechtere Systeme entwerfen.
Die Frage sollte nicht nur lauten:
Wo entspricht dieses Kind noch nicht der Norm?
Sondern auch:
Welche Fähigkeiten sind längst da – und welche Bedingungen brauchen sie, damit sie sichtbar werden können?
Bringt unser Schulsystem Unternehmer hervor?
Meine persönliche Erfahrung ist: eher nicht automatisch.
Ich habe Schule vor allem als ein System erlebt, in dem ich lernen sollte, Aufgaben zu erfüllen, die andere festgelegt hatten. Zu einer bestimmten Zeit. An einem bestimmten Ort. In einer bestimmten Form.
Das sind Fähigkeiten, die in manchen Arbeitsverhältnissen hilfreich sein können.
Unternehmerisches Denken verlangt aber zusätzlich etwas anderes:
- eigene Fragen entwickeln,
- Probleme entdecken,
- Verantwortung übernehmen,
- Entscheidungen unter Unsicherheit treffen,
- etwas ausprobieren, obwohl das Ergebnis noch nicht feststeht,
- Menschen verstehen,
- Bedürfnisse erkennen,
- Ideen kommunizieren,
- Fehler aushalten,
- nach einem Scheitern neu beginnen,
- Geld und Risiken verstehen,
- Unterstützung organisieren,
- die eigene Arbeit strukturieren.
Ich glaube, unsere Kinder könnten sehr gute Angestellte werden, wenn sie sich massiv anpassen. Und da gruselts mich, wenn ich nur daran denken. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was das stetige Anpassen mit einem Menschen macht. Meine gesundheitlichen Folgen waren der Totalausfall mit der Erschöpfungsdepression. Kein erstrebenswertes Ziel.
Ich glaube aber auch, dass sie sehr gute Unternehmer werden könnten, wenn sie von Anfang an lernen, ihre Fähigkeiten zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen und neugierig eigene Lösungen zu entwickeln.
Die OECD spricht in ihrem Learning Compass 2030 von „Student Agency“: Junge Menschen sollen nicht nur Anweisungen ausführen, sondern lernen, ihr eigenes Leben und ihre Umwelt aktiv mitzugestalten. Es geht um Wissen, Fähigkeiten, Haltungen, Werte und Wohlbefinden.
Zum OECD Learning Compass 2030
Auch die Kultusministerkonferenz schreibt, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen für ein selbstbestimmtes Leben in einer digital geprägten Welt entwickeln sollen. Das Ziel steht also durchaus auf dem Papier.
Zur KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“
Die spannende Frage ist nur:
Wie viel davon kommt im Alltag eines einzelnen Kindes tatsächlich an?
Neurodivergente Fähigkeiten sind keine automatische Superpower
Im Zusammenhang mit ADHS und Autismus wird gern von besonderen Stärken gesprochen.
Da fallen Begriffe wie:
- Kreativität,
- Hyperfokus,
- Mustererkennung,
- ungewöhnliche Problemlösung,
- Detailwahrnehmung,
- Ehrlichkeit,
- intensives Fachwissen,
- Begeisterungsfähigkeit,
- Gerechtigkeitssinn.
Einige dieser Stärken werden auch in wissenschaftlichen Untersuchungen und Erfahrungsberichten beschrieben.
Trotzdem möchte ich daraus kein Glitzerposter mit der Aufschrift „ADHS ist deine Superpower“ machen.
Eine Fähigkeit ist nur dann nutzbar, wenn ein Mensch auf sie zugreifen kann.
Mustererkennung bringt wenig, wenn ein Mensch so überreizt ist, dass er kaum noch denken kann.
Kreativität lässt sich schwer zeigen, wenn jede Abweichung von der vorgesehenen Lösung als Fehler bewertet wird.
Ein Hyperfokus kann im Business unglaublich produktiv sein. Er kann aber auch dazu führen, dass jemand Essen, Trinken, Pausen und den nächsten Termin vergisst.
Ein starker Gerechtigkeitssinn kann eine Organisation verändern. Er kann einen Menschen aber auch in Konflikte bringen, wenn Widersprüche gesehen werden, über die andere lieber hinweggehen.
Neurodivergente Menschen sind nicht automatisch besser für die Zukunft gerüstet.
Aber manche neurodivergenten Denkweisen können für eine komplexe, technologische und sich schnell verändernde Welt sehr wertvoll sein – wenn die Bedingungen stimmen.
Die Arbeitswelt verändert sich nicht irgendwann. Sie verändert sich jetzt.
Diese Frage betrifft nicht nur unsere Kinder.
Sie betrifft uns Erwachsene genauso.
Auch wir dürfen uns fragen:
- Welche meiner Aufgaben kann eine KI übernehmen?
- Welche Entscheidungen sollte ich nicht an eine KI abgeben?
- Wo brauche ich Fachwissen?
- Wo brauche ich Urteilsfähigkeit?
- Was kann ich besonders gut?
- Unter welchen Bedingungen kann ich gut denken?
- Welche Aufgaben kosten mich unverhältnismäßig viel Energie?
- Was kann ich automatisieren, vereinfachen oder abgeben?
- Wo brauche ich andere Menschen, deren Stärken meine ergänzen?
In der Selbstständigkeit reicht es in Zukunft nicht, nur sehr fleißig zu sein.
Wenn eine KI dieselbe Standardaufgabe in wenigen Sekunden erledigt, gewinnt nicht automatisch die Person, die am längsten am Schreibtisch sitzt.
Wertvoll wird, wer:
- gute Fragen stellen kann,
- Ergebnisse kritisch prüft,
- Zusammenhänge versteht,
- Vertrauen aufbaut,
- echte Bedürfnisse erkennt,
- Entscheidungen trifft,
- Verantwortung übernimmt,
- eine klare Position vertritt,
- Wissen in hilfreiche Angebote übersetzt,
- und mit anderen Menschen etwas entwickelt, das vorher noch nicht da war.
Das gilt für neurotypische und neurodivergente Menschen.
Neurodivergente Selbstständige müssen zusätzlich herausfinden, wie ihr Business gestaltet sein muss, damit sie ihre Fähigkeiten nicht ständig gegen die eigenen Bedingungen verteidigen müssen.
Denn es hilft mir nichts, theoretisch kreativ, klug und visionär zu sein, wenn mein Kalender so gebaut ist, dass ich dauerhaft überreizt bin.
Wir müssen nicht besser in das alte System passen
Vielleicht besteht die Vorbereitung auf die Zukunft nicht darin, dass wir Kinder und Erwachsene noch effizienter an ein System anpassen, das sich gerade selbst verändert.
Vielleicht geht es darum, genauer hinzusehen:
- Wer ist dieser Mensch?
- Wie denkt er?
- Was nimmt er wahr?
- Was begeistert ihn?
- Welche Probleme erkennt er?
- Unter welchen Bedingungen kann er lernen und arbeiten?
- Welche Unterstützung braucht er?
- Und was kann daraus entstehen?
Ich möchte nicht, dass unsere Kinder ihre gesamte Energie darauf verwenden müssen, ihre Schwächen so lange zu trainieren, bis sie möglichst unauffällig wirken.
Ich möchte, dass sie Grundlagen lernen, Verantwortung übernehmen und Herausforderungen bewältigen.
Aber ich möchte genauso, dass sie wissen, was in ihnen steckt.
Dass sie Geschichten erzählen dürfen.
Dass sie Fehler finden dürfen.
Dass sie komplexe Zusammenhänge sehen dürfen.
Dass sie große Gefühle haben dürfen.
Dass sie auf einer Bühne stehen dürfen.
Dass sie Natur und Tiere lieben dürfen.
Dass sie Räume erschaffen dürfen, in denen andere Menschen etwas erleben.
Denn vielleicht sind genau das nicht die störenden Umwege beim Lernen.
Vielleicht sind es die Fähigkeiten, die sie später brauchen, um in einer Welt zu bestehen, die wir heute noch gar nicht vollständig vorhersehen können.
Und vielleicht gilt das auch für uns Erwachsene.
Wir müssen nicht noch besser darin werden, unter ungeeigneten Bedingungen zu funktionieren.
Wir dürfen ein Arbeitsleben und ein Business entwickeln, in dem unsere tatsächlichen Fähigkeiten endlich zum Einsatz kommen.
Meine Frage an dich:
Welche Stärke versuchst du gerade noch als Schwäche wegzutrainieren – obwohl sie vielleicht ein wichtiger Teil deiner Zukunft ist?
Stand: September 2026. Dieser Beitrag verbindet veröffentlichte Zukunfts- und Bildungsmodelle mit meinen persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen. Neurodivergente Eigenschaften und Unterstützungsbedarfe sind individuell. Der Text ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder pädagogische Beratung.
